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Ich stelle immer dieselbe Frage – und sie nervt.

Ich stelle immer dieselbe Frage – und sie nervt. Wenn ich bei einem KMU reinkomme, frage ich als erstes: «Was machst du jede Woche, das dich am meisten nervt?» Nicht: Was kostet am meisten? Nicht: Wo wollt ihr in fünf Jahren sein? Sondern: Was nervt? Die Antworten klingen immer ähnlich. «Den

Was ist deine nervigste Aufgabe, die sich wiederholt?

Was ist deine nervigste Aufgabe, die sich immer wiederholt? Wenn ich bei einem KMU vorbeischaue, stelle ich immer dieselbe Frage. Nicht: «Welche Software nutzt ihr?» Nicht: «Wie gross ist euer Team?» Sondern: «Was machst du jede Woche, das dich innerlich seufzen lässt?» Die Antworten sind verblüffend ähnlich. Eine Treuhänderin aus

Eine Frage, die fast jeden zum Nachdenken bringt.

Eine Frage, die fast jeden zum Nachdenken bringt. Wenn wir ein KMU besuchen, stellen wir irgendwann immer dieselbe Frage. Nicht: «Welche Software nutzt ihr?» Nicht: «Wie hoch ist euer IT-Budget?» Sondern: «Was machst du jede Woche, das dich innerlich seufzen lässt?» Die Antworten sind ehrlich. Und erstaunlich ähnlich. Eine

Eine Frage, die ich immer stelle.

Eine Frage, die ich immer stelle. Wenn ich bei einem KMU vor Ort bin, stelle ich irgendwann immer dieselbe Frage. «Was ist die Aufgabe, die du am meisten hasst? Die, die jede Woche wiederkommt, die du immer wieder vor dir herschiebst, und die dich jedes Mal mindestens eine Stunde kostet?

Dieselbe Zahl. Dreimal getippt. Einmal falsch.

Dieselbe Zahl. Dreimal getippt. Einmal falsch. Ein Kunde aus dem Zürcher Unterland betreibt einen Handwerksbetrieb mit acht Mitarbeitenden. Jeden Montag trägt er neue Aufträge zuerst in sein Auftragsformular ein. Dann in die Buchhaltungssoftware. Dann in die Excel-Tabelle für die Wochenplanung. Dreimal dieselbe Information. Dreimal Tipparbeit. Und einmal pro Monat

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