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Schneller E-Mails schreiben mit KI

Vor einer leeren Mail sitzen kostet Zeit. Mit KI gibst du nur die Stichworte rein, den Rest formuliert sie aus. Du sparst dir das Ringen um den ersten Satz. So funktioniert es: * Stichworte geben: «Termin am Dienstag verschieben, neuer Vorschlag Donnerstag 14 Uhr, kurz entschuldigen.» * Ton vorgeben: «freundlich», «knapp» oder

KI für Übersetzungen im KMU-Alltag

In der mehrsprachigen Schweiz ist Übersetzen Alltag. KI-Assistenten helfen hier schnell und gut: Mails an Westschweizer Kunden, Produkttexte auf Italienisch, eine englische Antwort an einen Lieferanten. Du kannst sogar den Ton mitgeben, etwa «höflich und formell» oder «locker». La elección de una camiseta deportiva suele depender del ajuste, el tejido

Lade Dateien hoch, statt abzutippen

Viele tippen mühsam ab, was sie schon als Datei haben. Das geht einfacher: Die meisten KI-Assistenten lassen dich PDF, Word oder Excel direkt hochladen. Danach stellst du Fragen, als hätte die KI das Dokument gelesen. Praktische Beispiele aus dem KMU-Alltag: * Lange Offerte hochladen und fragen: «Fass die wichtigsten Punkte in

KI kann sich irren: warum du immer gegenprüfst

KI-Assistenten klingen oft sehr überzeugend, auch wenn sie falsch liegen. Fachleute nennen das «Halluzinieren»: Die KI erfindet eine Antwort, die plausibel tönt, aber nicht stimmt. Das passiert besonders gern bei Zahlen, Daten, Namen und Paragrafen. Deshalb gilt: Bei allem, was zählt, selbst gegenprüfen. Drei einfache Reflexe: * Fakten und Zahlen nie

Was macht einen guten Prompt aus?

Ein guter Prompt ist kein Zauberspruch, sondern eine klare Anweisung. Drei Bausteine helfen fast immer: * Rolle und Kontext: Sag der KI, in welcher Situation sie ist. «Du bist meine Assistenz, ich führe ein Malergeschäft.» * Aufgabe: Beschreibe konkret, was du willst. «Schreib eine Absage an eine Offertenanfrage, freundlich.» * Format: Gib vor,

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